Empfehlungen 2017

Gute Angebote sollen Kreise ziehen. Auf den folgenden Seiten finden Sie Fortbildungen einzelner Bistümer, zu denen auch Mitarbeitende anderer Diözesen eingeladen sind.

Für nähere Informationen und zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an die jeweiligen Veranstalter.

Die Zusammenstellung der Veranstaltungen erfolgte in Rücksprache mit unserem Programmrat, in dem die Fortbildungsbeauftragten der mit uns kooperierenden Bistümer vertreten sind.

Bistum Augsburg

Bistum Augsburg

Information und Anmeldung:
Bistum Augsburg
Abteilung Fortbildung · Thommstraße 24 a · 86153 Augsburg
www.bistum-augsburg.de
Telefon: 0821/3166-1401

Fortbildung Trauerbegleitung

Die Begleitung Trauernder gehört zu den Kernaufgaben der Seelsorge und ist gerade in Zeiten, in denen Trauer eher stört und der Mensch funktionieren soll, von fundamentaler Bedeutung. Die Fortbildung Trauerbegleitung befähigt zur Begleitung Trauernder sowohl im Gespräch wie auch durch religiöse Rituale; es werden unterschiedliche Formen der Begleitung in Betroffenengruppen und für Einzelne vorgestellt. Eigene Erfahrungen dienen der Reflexion.

Referenten: Gudrun Fackler, Benno Driendl

Die Fortbildung gliedert sich in vier Teile:
· Trauer beschreiben: 19.01. bis 20.01.2017
· Trauer verstehen: 30.03. bis 31.03.2017
· Trauer begleiten: 31.05. bis 01.06.2017
· Trauer gestalten: 13.07. bis 14.07.2017
in Augsburg, Haus Tobias

Anmeldung bis 15.12.2016 (E-Mail: haus.tobias@bistum-augsburg.de)

Das Leben in Form bringen

Lebenskunst und Tugendethik heute

„Mach’s gut!“ – Viele Menschen verbinden diesen Wunsch mit der Hoffnung, dass ein neues Leben beginnen kann. Aber zugleich wissen sie nicht recht, was sie dabei tun und lassen sollen. Für solche Situationen bieten sich Ratgeber zur Lebenskunst an. Vielfach wird bezweifelt, dass solche Anleitungen zur Lebenskönnerschaft tatsächlich einen Weg zur Selbsterkenntnis und Selbstbehauptung bieten können. Die dahinter stehende Frage, wie man sich selbst und ein Leben annehmen kann, in dem Vieles unannehmbar ist und bleibt, wird soziologisch, ethisch und theologisch in den Blick genommen.

Referent: Prof. Dr. Hans-Joachim Höhn

Fr 24.03., 14.30 Uhr bis Sa 25.03.2017, 17 Uhr
in Leitershofen, Diözesan-Exerzitienhaus St. Paulus

Anmeldung bis 24.1.2017

Schrumpfende Kirche: Gesundschrumpfen, wegschrumpfen oder gar wachsen?

Religions- und pastoralsoziologische Perspektiven

In dieser Fortbildung geht es um eine Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Situation der Kirche und um eine religionssoziologische Prognose hinsichtlich der weiteren Entwicklung. Wie kommt es, dass die Mehrheit der Menschen es gut heißt, dass es die Kirche gibt, aber selbst mit ihr nichts anzufangen weiß? Können Ursachen für die Veränderungen in der kirchlichen Landschaft benannt werden? Kann den Entwicklungen entgegengewirkt werden, und welche Konsequenzen ergeben sich aus ihnen für die Kirche? Wie können/sollen Priester und kirchliche Mitarbeiter/innen im Rahmen vorhandener eigener/institutioneller Ressourcen zukünftig agieren?

Referent: Prof. Dr. Michael N. Ebertz

Do 18.05., 12 Uhr bis Fr 19.05.2017, 16 Uhr
in Leitershofen, Diözesan-Exerzitienhaus St. Paulus

AAnmeldung bis 18.3.2017

„Dem Heiligen Geist einen Landeplatz bereiten“

Innovation und Tradition in der Pastoral

Papst Franziskus schlägt in „Evangeli Gaudium“ vor, wagemutig und kreativ zu sein, Evangelisierungsmethoden ohne Beschränkungen und Ängste zu überdenken. Neben den biblischen und theologischen Fundamenten von innovativer Pastoral orientiert sich das Seminar an den Fragen der Teilnehmenden: Erlebnisorientierte Methoden, ein inspirierender geistlich-spiritueller Rahmen und Werkzeuge zu innovativem Arbeiten ermöglichen konkretes Lernen für die jeweilige Situation vor Ort. Der Referent bringt folgende Inputs mit: Trends in England und den USA; Professionalität versus Perfektion; bevollmächtigend leiten lernen; SIKEM – ein für die Praxis praktikables Phasenmodell von Innovation.

Referent: Dr. Georg Plank

Di 18.07., 14 Uhr bis Do 20.07.2017, 15 Uhr
in Leitershofen, Diözesan-Exerzitienhaus St. Paulus

Anmeldung bis 18.5.2017

Erzbistum Bamberg

Erzbistum Bamberg

Information und Anmeldung:
Erzbistum Bamberg
Heinrichsdamm 32 · 96047 Bamberg
www.kirche-bamberg.de
Telefon: 0951 / 502-2211

Beerdigung – Die Feier des Begräbnisses leiten

Fortbildung für alle pastoralen Berufsgruppen

Die Bestattungskultur ist längst differenzierter, als kirchlich geprägte Seelsorgerinnen und Seelsorger manchmal noch annehmen. Deswegen bedarf es bei der Vorbereitung einer geschärften Aufmerksamkeit für das Umfeld des Todesfalls, des Respekts vor der Lebensgeschichte der/des Verstorbenen sowie einer gesteigerten Sensibilität für die Trauer der Angehörigen und der oft nicht mehr kirchlich geprägten gottesdienstlichen Versammlung. Feuer- und Erdbestattung, Erwachsenen- und Kinderbeerdigung, aber auch Sonderformen - wie die Begleitung, wenn ein kirchliches Begräbnis nicht möglich ist, oder die Bestattung im Friedwald - werden anhand der liturgischen Vorgaben kritisch refl ektiert, und die eigene Leitungskompetenz wird eingeübt.

Referent: Dr. Hans-Joachim Ignatzi

Die Fortbildung gliedert sich in zwei Teile:
· Mo 16.01.2017, 9 bis 17 Uhr in Coburg, Pfarr- und Dekanatszentrum St. Augustin
· Mo 15.05., 9 Uhr bis Di 16.05 2017, 17 Uhr in Bamberg, Bistumshaus St. Otto

Arbeit mit Ehrenamtlichen als Teil von Kirchenentwicklung

Ehrenamtliche wollen nicht mehr „Kofferträger“ sein, sondern sind bereit, ihre Gemeinde, ihren Seelsorgebereich verantwortlich mitzugestalten. Dadurch verändert sich das Verständnis von Ehrenamtlichkeit und Hauptamtlichkeit. Was brauchen Ehrenamtliche, um wirklich kompetent und zufrieden mitarbeiten zu können? Wie verändert sich durch das neue Zusammenspiel die Rolle der Hauptamtlichen? Die Fortbildung bietet Raum, sich theologisch und praktisch damit zu beschäftigen.

Referentin: Dr. Dorothea Steinebach

Mo 13.02., 14 Uhr bis Di 14.02.2017, 17 Uhr in Bamberg, Bistumshaus St. Otto

Aus dem Dunkel ins Licht - Aus dem Unheilins Heil - Aus dem Tod ins Leben

Die Lesungen der Osternacht erschließen und gestalten

Die dreitägige christliche Osterliturgie gipfelt in der Osternacht. Im Wortgottesdienst sind sieben alttestamentliche Lesungen und - außer dem Evangelium - eine neutestamentliche Lesung vorgesehen. Die Fortbildung erschließt diese Lesungen auf neuem exegetischem Stand. Die Referentin stellt darüber hinaus verschiedene praktisch erprobte Gestaltungsmöglichkeiten für die Osterliturgie als Wortgottesfeier vor und hat Elemente für Predigtreihen / Gesprächsabende zu den Lesungen im Gepäck.

Referentin: Anneliese Hecht

Mo, 06.03., 10 Uhr bis Di, 07.03.2017, 17 Uhr in Bamberg, Bistumshaus St. Otto

Zu viel versprochen? Ehe als Sakrament heute

Studientag

Den Eheleuten wird im Sakrament der Ehe der besondere Beistand Gottes für ihr gemeinsames Leben versprochen. Umgekehrt erhalten sie den Auftrag, Zeugnis für die Liebe Gottes abzulegen. Was bedeutet es, dass mit der Ehe eine bestimmte Lebensform zum Sakrament in der Kirche erhoben wird? Worin zeigt sich das? Wie kann das erfahrbar werden? Was bedeutet das im Falle eines Scheiterns? Im Horizont neuerer theologischer Zugänge will der Studientag zu einem erfahrungsbezogenen Weiterdenken für den Religionsunterricht und die pastorale Praxis anregen.

Referent: Prof. Dr. Jürgen Bründl

Mi, 17.05.2017, 10 Uhr bis 17 Uhr in Bamberg, Bistumshaus St. Otto

Diözese Innsbruck

Diözese Innsbruck

Information und Anmeldung:
Haus der Begegnung · Rennweg 12 · A-6020 Innsbruck
www.hausderbegegnung.com
E-Mail: hdb.kurse@dibk.at
Telefon: +43 512 / 587869

Konflikte überwinden und sich dabei weiterentwickeln

Lehrgang für ganzheitliche Konflikttransformation

Den Eheleuten wird im Sakrament der Ehe der besondere Beistand Gottes für ihr gemeinsames Leben versprochen. Umgekehrt erhalten sie den Auftrag, Zeugnis für die Liebe Gottes abzulegen. Was bedeutet es, dass mit der Ehe eine bestimmte Lebensform zum Sakrament in der Kirche erhoben wird? Worin zeigt sich das? Wie kann das erfahrbar werden? Was bedeutet das im Falle eines Scheiterns? Im Horizont neuerer theologischer Zugänge will der Studientag zu einem erfahrungsbezogenen Weiterdenken für den Religionsunterricht und die pastorale Konflikte zwischen Menschen kommen überall und häufig vor. Zugleich haben sie aber einen hohen Preis. In diesem Lehrgang geht es um einen Paradigmenwechsel: Die meist als Störung wahrgenommenen Konflikte in Beziehungen und Organisationen können als Ressource gesehen werden. Der Lehrgang zeigt Möglichkeiten und Wege auf, wie Konfl ikte transformiert und in etwas Konstruktives verwandelt werden können. Der Lernprozess macht Mut, die „heiße Kartoffel“ eines Konflikts anzugreifen – in der Überzeugung, dass man sich nicht nur verbrennen, sondern dass man mit Kartoffeln wunderbare Gerichte für alle zubereiten kann. … …ein Lehrgang mit selbstreflexiven Elementen, um in unterschiedlichen professionellen Kontexten mit Konfl ikten besser umzugehen. Der Lehrgang fi ndet in Kooperation mit dem UNESCO Chair for Peace Studies statt anregen..

Leitung: Dr. Carolin Juen de Quintero, Mag. Matthias Gossner MSc, Dr. Elisabeth Anker

Die Fortbildung gliedert sich in fünf Teile:
09./10.12.2016, 20./21.01.2017, 10./11.03.2017, 12./13.05.2017 und 23./24.06.2017
jeweils Fr 9 Uhr bis Sa 13 Uhr, Innsbruck, Haus der Begegnung

Erzbistum München und Freising

Erz Bistum Freising München

Information und Anmeldung:
Erzbistum München und Freising · Fort-/Weiterbildung und Begleitung
Postfach 330 360 · 80063 München
www.erzbistum-muenchen.de/ifb
E-Mail: ifb@eomuc.de
Telefon: 089 / 2137-2424

„Wofür bin ich angetreten?“

Priesterfortbildung

Diese Fortbildungswoche bietet bewusst Zeit, die eigene Berufung im Spannungsfeld von verschiedenen Rollen, Aufgaben und Herausforderungen zu aktualisieren. Ausgangspunkt der gemeinsamen Beratung und persönlichen Orientierung ist der eigene Primizspruch. Sie klären Ihr Selbstverständnis, tauschen sich über Ihre Arbeitsfelder aus und entwickeln daraus mögliche Handlungsoptionen.

Referenten: Helmut Bauer, Irma Biechele, Thomas Goltsche

Mo 06.03., 14 Uhr bis Fr 10.03.2017, 13 Uhr in Traunstein, Haus St. Rupert

Die Offenbarung des Johannes aktuell gedeutet

Biblische Wanderfortbildung durch den Pfälzer Wald

Himmlische Visionen als Ermutigung, als Kontrast, als Trost, als Gegenbilder zu irdischen Nöten, Hoffnungslosigkeit und Zweifeln − das klingt für uns utopisch. Aber es kann tatsächlich helfen, den Blick zu heben und eine Wirklichkeit zu schauen, die hinter düsteren Wolken liegt. Das Buch der Offenbarung, das letzte Buch der Bibel ist ein Buch voller hoffnungsvoller Visionen und ein wirkliches Trostbuch, wenn man es versteht, es zu entschlüsseln und zu lesen. Der Seher Johannes will nämlich die Gegenwart deuten und Orientierung und Trost in bedrohter Zeit geben. So finden sich Gemeindevisionen darin, Visionen von Gottes Welt als Gegenbild zur irdischen, Visionen von Gottes Heilswirken in der Welt im Kampf mit Unheilvollem, Visionen vom neuen Himmel, der mitten unter den Menschen Wirklichkeit wird … Bei einer Wanderwoche ist man viel unter freiem Himmel. Da lesen sich Visionen vom offenen Himmel noch einmal intensiver und werden zu Erfahrungen, in denen sich Äußeres und Inneres besonders verbinden und verdichten. Die täglichen Gehzeiten liegen bei ca. 5-6 Stunden auf einfachen Wegen durch den wunderschönen Pfälzer Wald.

Referentin: Anneliese Hecht

Mo 03.07.2017, 8.00 Uhr bis Fr 07.07.2017, 18.00 Uhr in Schönau, Haus Heilsbach

Klar und wertschätzend – wirksam Einfluss nehmen

Vertiefungsseminar „Gewaltfreie Kommunikation“

Marshall B. Rosenberg entwickelte ein Konzept, das vor allem den Umgang mit mir selbst in der Tiefe verändert: Ich kann das, was ich selber will, klarer wahrnehmen, benennen, wirksam vertreten und zugleich zugewandt auf das Gegenüber eingehen. Sie beschäftigen sich in diesem Vertiefungsseminar besonders mit Ihrer Selbstempathie und Aufrichtigkeit. Zahlreiche Übungen und Praxisbeispiele unterstützen Sie bei der Weiterentwicklung Ihrer inneren Haltung und bei der Umsetzung des Gelernten in Konfl iktsituationen und bei Führungsaufgaben. Teilnahmevoraussetzung sind Grundkenntnisse der Gewaltfreien Kommunikation, z.B. durch einen Einführungskurs.

Referentin: Hannelore Peteranderl

Di 07.11., 9.30 Uhr bis Do 09.11.2017, 13 Uhr in St. Ottilien, Exerzitienhaus

„Übergang in die nachberufl iche Lebensphase“ (Arbeitstitel)

Fachtagung

Lebensübergänge sind ein sowohl gesellschaftlich als auch kirchlich aktuelles Arbeitsthema. Experten/innen stellen aus sozialwissenschaftlicher und pastoraltheologischer Perspektive Übergänge generell dar, insbesondere den Übergang von der berufl ichen in die nachberufl iche Zeit. Aus ihrer jeweiligen Praxis beschäftigen sich die Teilnehmer/ innen mit konkreten Umsetzungsperspektiven.

Mi 29.03. 14 Uhr bis Do 30.03.2017, 16 Uhr in Freising, Pallotti Haus

Bistum Regensburg

Bistum Regensburg

Information und Anmeldung:
Bistum Regensburg · Fortbildung für pastorale Dienste
Spindlhofstraße 23 · 93128 Regenstauf
www.pastorale-dienste-regensburg.de
E-Mail: fortbildung@bistum-regensburg.de
Telefon: 09402 / 935425

Kann Glaube heilen?

Krankenseelsorge im Kontext vielfältiger Gesundheitsangebote

Neben der Schulmedizin bedienen viele alternative Heilmethoden die Sehnsucht nach Gesundheit und Heil. Hat Recht, wer Erfolg hat? Oder sind manche Verfahren kontraindizierend? Ein Fachmann für Weltanschauungsfragen gibt Einblick in den pluralen Gesundheitsmarkt und entwickelt Kriterien zur Bewertung dieser Angebote. Seelsorger/ innen bedenken dabei auch eine verantwortete Praxis von Ritualen, Gebeten und Segnungen als Ausdruck des Heilsangebotes Gottes.

Referenten: Prof. Dr. Michael Utsch, Harald Richter

Do 06.04., 9.30 Uhr bis Fr 07.04.2017, 17 Uhr in Regenstauf, Bildungshaus Schloss Spindlhof

Die Veranstaltungen der Fort- und Weiterbildung Freising fi nden vorzugsweise in Freising, Nürnberg oder St. Ottilien statt. Die Bildungshäuser, in denen wir zu Gast sind, bieten ebenfalls lohnenswerte Seminare an, auf die wir an dieser Stelle gerne hinweisen:

Pallotti Haus Freising

Pallotti Haus Freising

Information und Anmeldung:
Pallotti Haus Freising
Pallottinerstraße 2 · 85354 Freising
www.pallottiner-freising.de
E-Mail: freising@pallottiner.org
Telefon: 08161 / 9689-810

„Halt an, wo läufst Du hin, der Himmel ist in Dir.“

(Angelus Silesius

Die vielfältigen Herausforderungen des Lebens zerren an unseren Nerven und an unserer Gesundheit. Die Folge davon sind oft Unruhe, Schlafl osigkeit und Ängste, die uns belasten und noch weniger Ruhe fi nden lassen. Aus diesem Teufelskreis auszubrechen gelingt alleine nicht immer. Ausgewählte geeignete Techniken und eine qualifi zierte Anleitung unterstützen dabei, wieder mehr Ruhe und Gelassenheit zu fi nden. Sie lernen, mit Belastungen besser umzugehen und die vielfältigen Anforderungen im Beruf, in der Familie und im Alltag leichter zu bewältigen.
Die Essenszeiten werden schweigend verbracht.

Referentin: Beatrix Raab

Fr 24.02., 18 Uhr bis So 26.02.2017, 13 Uhr

Bildungszentrum Kardinal-Döpfner-Haus

Bildungszentrum Freising Logo

Information und Anmeldung:
Bildungszentrum Kardinal-Döpfner-Haus
Domberg 27 · 85354 Freising
www.bildungszentrum-freising.de
Information: Svenja Riedmiller · SRiedmiller@bildungszentrum-freising.de
Anmeldung: Hildegard Mair · info@bildungszentrum-freising.de
Telefon: 08161/181-2177

Ausbildung Bibelerzähler/in

Bibelerzählen gilt als attraktive Form der Verkündigung, weil es soziale Milieus überwinden kann. Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren/innen sind neu erreichbar. Dass Bibelerzählen mithilfe professioneller Hand- und Mundwerksregeln erlernbar ist, will diese zertifizierte Ausbildung zeigen. Konzipiert ist sie für Menschen, die beruflich mit der Bibel arbeiten und alternative Verkündigungsformen suchen.

Referenten: Dirk Schliephake, Maria von Bismarck

Die Fortbildung gliedert sich in zwei Teile:
15.03. bis 17.03.2017 und 19.10. bis 21.10.2017
optionales Zusatztreffen: 16.07. bis 17.07.2017
in München, Exerzitienhaus Schloss Fürstenried; Anmeldung bis 06.02.2017

Was ich glaube, ahne, ersehne…

Ökumenisches Begegnungsseminar

Glaubenserfahrungen sind etwas sehr Persönliches. Womöglich entdecken wir, wie nah wir uns sein können und dass Unterschiede oft weniger von unserer Konfession, als von unserer persönlichen Geschichte und Einzigartigkeit geprägt sind. Geteilte Vielfalt kann zum Reichtum und zur gegenseitigen Inspiration werden. Der Kurs basiert auf der Themenzentrierten Interaktion (TZI). Er richtet sich an alle, die ihr Wissen um die eigenen religiösen Wurzeln schärfen möchten und denen es ein besonderes Anliegen ist, aufmerksam, respektvoll und damit dialogfähiger zu agieren.

Referentin: Sibylle Ratsch

Fr 24.02., 16.30 Uhr bis So 26.02.2017, 13 Uhr in München, Exerzitienhaus Schloss Fürstenried

Erzabtei St. Ottilien

Erzabtei St. Ottilien

Information und Anmeldung:
Erzabteil St. Ottilien
Exerzitienhaus · Erzabtei 3 · 86941 St. Ottilien
www.ottilien.de
E-Mail: exhaus@ottilien.de
Telefon: 08193 / 71 601

Wege nach innen - Im Spiegel biblischer Weisheit der universellen Mystik begegnen

Weiterbildung in Bibliodrama

Ein Bibliodrama regt dazu an, sich selbst, andere und die Welt in den Gestalten und Elementen biblischer Geschichten neu zu entdecken. Das geschriebene Wort setzen Sie in Bewegungsabläufe, in Gefühle, in Beziehung und Aktion um. Dadurch wird der Hintergrund viele Texte transparent, und Sie eröffnen neue Wege, die spirituelle Kraft biblischer Weisheit neu zu wecken. Ausgehend von einem spirituellen Psychotherapiekonzept arbeiten Sie mit meditativen Übungen, Musik und Bewegung, Körper und Gebärdenarbeit und szenischem Spiel.

Leitung: Hannelore Morgenroth

Referenten: Johannes Eckmann, Prof. Dr. G. Marcel Martin

12 Teile in 2017 und 2018:
1. Teil Fr 03.03. bis So 05.03.2017
(Teilnahme auch als Schnupperkurs möglich)

„Dein Wort ist mir Glück und Herzensfreude!“ (Jer 15,16)

Bibliolog – Exerzitien

Ignatius schlägt auch vor, sich selbst als Person in den biblischen Texten vorzustellen und die Texte mit großer innerer Anteilnahme zu erleben. Für dieses intensive Erkunden biblischer Erfahrungen wählen wir in dieser Woche die Methode des Bibliolog. Wir werden also gemeinsam „innere Reisen“ unternehmen, um in einer biblische Geschichte das eigene Leben zu entdecken.

Referenten: Dr. Katrin Brockmöller, P. Klaus Spiegel OSB

Fr 05.05. bis Fr 12.05.2017

Caritas-Pirckheimer-Haus

Caritas-Pirckheimer-Haus

Information und Anmeldung:
Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus
Königstr. 64 · 90402 Nürnberg
www.cph-nuernberg.de
E-Mail: ettl@cph-nuernberg.de
Telefon: 0911 / 2346-0

Einzigartiger „Prophet für die Nationen“

Biblischer Studientag

Das Jeremiabuch ragt vielfach heraus: Es ist das längste Buch der Bibel und zugleich eines der schwierigsten. Es präsentiert seinen Propheten als den verheißenen Nachfolger des Mose und mit einem langen, schweren Leidensweg. Darin erscheint Jeremia als Personifi zierung des Gottesknechts von Jesaja und wird zum Vorläufer Jesu (Matthäus 16,14). Vor allem aber verarbeitet das Jeremiabuch viele andere biblische Schriften auf einmalige Weise.
Der Studientag spürt diesen Besonderheiten von Prophet und Buch nach und eröffnet so neue Perspektiven für ein heutiges Verständnis.

Leitung: Claudio Ettl

Referent: Prof. Dr. P. Georg Fischer SJ

Sa 21.01.2017, 10 - 17 Uhr

Bibel und leichte Sprache“

Für den Herbst 2017 ist die zweite bundesweite Tagung „Bibel und leichte Sprache - Aus der Praxis - für die Praxis“ geplant.